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Jubelkonfirmation 17. Mai: Findet nicht statt

Jubelkonfirmation 17. Mai: Findet nicht statt

Die für den 17. Mai geplante Jubelkonfirmation findet nicht statt. Obgleich zwar schon erste Informationen kursieren, dass ab dem 4. Mai wieder Gottesdienste stattfinden könnten, sind doch die konkreten Bedingungen so, dass ein angessener und freudiger Festgottesdienst zur Jubelkonfirmation momentan nicht gewährleistet ist. Auch haben wir angesichts der Tatsache, dass viele Jubilare bzgl.  Corona zum gefährdeten Personenkreis zu zählen sind, entsprechende Verantwortung walten zu lassen.
Ein entsprechendes Schreiben ist an die betreffenden Jahrgänge ergangen. Wann die Jubelkonfirmation begangen werden kann, ist aktuell aber noch nicht planbar, soll aber "nachgeholt" werden


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Video-Gottesdienst aus Rosenberg mit Diakonin Regina Reymann

Video-Gottesdienst aus Rosenberg mit Diakonin Regina Reymann

Sonntag "Misericordias Domini"
Texte: Regina Reymann, Orgel: Christian Hammerschmidt


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Nur Mut - Aus der Saalkirche in Ingelheim am Rhein

Nur Mut - Aus der Saalkirche in Ingelheim am Rhein

ZDF-Gottesdienst am Sonntag, 26.04.2020, 09:30 - 10:15
Hier geht's zur ZDF-Website zum Evangelischer Gottesdienst


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Wie die Neugeborenen - Sonntag Quasimodogeniti

Wie die Neugeborenen - Sonntag Quasimodogeniti

Erhelle meine Nacht - Gebete der Menschheit

 

 

O Viracocha! Herr des Universums,
seiest du männlich, seiest du weiblich,
Herr der Hitze, Herr der Zeugung!
Reicht Orakelkunst hin, um zu erfahren, wo du weilst?
Bist du ferne, wo du weilst?
Magst du dort oben sein,
magst du sein bei deinem Herrscherthron und Zepter,
o höre mich!
Von der Himmelshöhe, von der Meerestiefe,
wo immer du weilst
O Schöpfer der Welt,
o Erschaffer der Menschen,
o Herr aller Herren!
Zu dir allein, mit schwachen Augen,
voll Sehnsucht, dich zu erkennen,
komm ich zu dir, dich zu erkennen,
dich zu verstehen.
Du siehst mich, du kennst mich.
Sonne und Mond, Tag und Nacht
Frühling und Winter, sie alle eilen,
getreu deinem Befehl,
von bestimmten Orten an ihre Bestimmung;
rechtzeitig kommen sie dorthin,
wo immer du befiehlst, du hältst sie fest.
O höre mich an! Mach mich zu deinem Auserwählten!
Dulde nicht, dass ich ermatte, dass ich sterbe!

(Hymne an Viracocha)


Am Abend aber dieses ersten Tages der Woche,
da die Jünger versammelt und
die Türen verschlossen waren aus Furcht vor den Juden,
kam Jesus und trat mitten unter sie
und spricht zu ihnen:

Friede sei mit euch!

Und als er das gesagt hatte,
zeigte er ihnen die Hände und seine Seite.
Da wurden die Jünger froh,
dass sie den Herrn sahen.

Joh 20,19-20, Evangelium am Sonntag Quasimodogeniti


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Kindergottesdienst Sonntag, 10h

Kindergottesdienst Sonntag, 10h

vom Rheinischen Verband für Kindergottesdienst:

Zum Anschauen und mirfeirn auf dem Youtube-Kanal von kirchemitkindern-digital.de
Weitere Angebote beim Gesamtverband für Kindergottesdienst in der EKD e.V.
und der Kiche mit Kindern.


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TV-Gottesdienst: "Neue Kraft für die Müden"

TV-Gottesdienst: "Neue Kraft für die Müden"

Aus der Kirche St. Nicolai in Lemgo
BR Fernsehen. 19.04.2020, 10:15 Uhr, 45 Min

"Neue Kraft für die Müden" – unter diesem Motto steht die Predigt von Superintendent Dr. Andreas Lange. Denn es gibt Zeiten, die fordern die gesamte Gesellschaft: Krisen, Ausnahmesituationen wie die jetzige. Was uns hilft, sind praktische und finanzielle Unterstützung, Medikamente, Impfstoffe und – der Glaube. Ein Glaube, der ermuntert, nach vorne zu schauen, vorwärts zu gehen und hinter uns zu lassen, was uns belastet. Der Gottesdienst in der Kirche St. Nicolai in Lemgo ist von den Worten des Propheten Jesaja inspiriert: "Alle, die ihre Hoffnung auf Gott setzen, bekommen neue Kraft. Sie sind wie Adler, denen mächtige Schwingen wachsen. Sie gehen und werden nicht müde, sie laufen und sind nicht erschöpft." Zur Sendung.


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Erhelle meine Nacht - Gebete der Menschheit: Sabbat

Erhelle meine Nacht - Gebete der Menschheit: Sabbat

 

Gepriesen seist du, Ewiger, unser Gott, König der Welt.
Du hast uns durch deine Gebote geheiligt und uns
aufgetragen, dass Sabbatlicht anzuzünden.

Allmächtiger Gott. Licht der Welt,
segne uns mit deinem vollkommenen Segen.
Habe Gefallen an uns
und lass in unseren Augen das Licht deiner Wahrheit strahlen,
so wie Licht diese Sabbatkerze jetzt vor uns leuchtet.
Lass den Geist der Wahrheit und der Liebe
in unseren Häusern wohnen.
Das Licht deiner Gegenwart
erhelle unseren Lebensweg,
denn in deinem Lichte sehen wir das Licht.
Dein Segen komme auch über jede Familie in Israel
und über die ganze Welt.

Gebet am Beginn des Sabbats


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Erhelle meine Nacht - Gebete der Menschheit: Ein Abendgebet

Erhelle meine Nacht - Gebete der Menschheit: Ein Abendgebet

 

Bevor des Tages Licht vergeht,
hör, Welterschaffer, dies Gebet:
Der du so milde und so gut,
nimm gnädig uns in deine Hut.

Gib, dass kein böser Traum uns weckt,
kein nächtlich Wahnbild uns erscheckt.
Die Macht des Feindes dämme ein,
dass unser Leib stets bleibe rein.

Erhör uns Vater, der du mild
mit deinem Sohn und Ebenbild
und mit dem Tröster aller Zeit,
dem Geist, regierst in Ewigkeit.

Liturgisches Abendgebet
5./6. Jahrhundert


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Kirchen in Corona-Zeit: Aktionismus statt Wirklichkeit

Kirchen in Corona-Zeit: Aktionismus statt Wirklichkeit

Angesichts der viel (selbst) gelobten Kreativität in den Kirchen der letzten Wochen und der offiziellen Statements von Kirchenvertretern, scheint mir, als traue man selbst nicht der sonst beworbenen Empfehlung zu Entschleunigung, Auszeiten und innerer Ruhe ... Und da fällt mir ein Text von Eugen Drewermann ein:

Gegen eine Kirche der Macher und Veranstalter
Keine Gefahr scheint größer, tödlicher, als wenn auch im Raum der Religion immer wieder die Frage Vorrang zu haben scheint: »Was aber müssen wir machen?« Selbst im Kreis der sogenannten Seelsorge drängt sich diese Frage bis zum Lebensfeindlichen in den Vordergrund: »Was ist zu machen, was muss man machen?« Als ließe sich das Leben so praktisch ordnen, so leichthin verordnen, als wären die wirklichen Lebensfragen nicht überhaupt erst zugänglich, wenn Ruhe eintritt und ein inneres Wachsen beginnt. Ene Gesellschaft aber ist vom Tode bedroht, wenn auch die Religion nicht mehr vermag, Freiräume zu öffnen, in denen Menschen sein dürfen, wenn die erste Frage immer lautet: »Was müssen wir machen?«, und im Hintergrund die Angst lauert, wir seien in den Augen der anderen nur das, was wir tun. Es ist der beste Teil uneres Lebens, dass wir Gott zutrauen, er wolle, dass wir sind, dass wir in seiner Nähe Ruhe finden.

aus Zwischen Staub und Sternen, 120, Auszug in Eugen Drewermann, Ein Lesebuch (bei Patmos), S.257


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